Die Öko-Modellregion zu Gast in Vorarlberg:

Austausch zum Thema "Mutterkuhhaltung - Paradebeispiel nachhaltiger Landwirtschaft" im Rahmen der Reihe "Landwirtschaft verstehen"

Mutterkuh und Kalb auf der Weide

Mutterkuhhaltung
© Hubert Blank

„Wir produzieren klimafreundliches Rindfleisch in Top-Qualität. Es frisst keinen Urwald, hat keine versteckten Umweltkosten und die gesamte Wert-schöpfung bleibt im Ländle. Die Mutterkuhhaltung steht im Spitzenfeld nachhaltiger Landwirtschaft!“

Am 15. Nov. 22 fand im ORF Vorarlberg in der Reihe "Landwirtschaft Verstehen" der Themenabend "Mutterkuhhaltung – Wertschöpfungsaspekte und Entwicklungspotentiale" statt.
Ein spannender Abend mit vielen Berichten aus der Praxis zum Thema Mutterkuhhaltung.

Beate Reisacher, Projektmanagerin in der Öko-Modellregion Oberallgäu Kemptem und Demeter-Milchviehbäuerin war dabei und stellte das Projekt "Allgäuer Hornochse" vor und beleuchtete die Möglichkeiten, die entstehen, wenn Mutterkuhhalter und Milchviehbetriebe enger zusammen arbeiten.

Die gesamte Veranstaltung mit den Vorträgen von Elmar Weißenbach, Biohof Götzis; Dietmar Mathis, Landwirtschaftsabteilung, Land Vorarlberg; Beate Reisacher, Öko-Modellregion Oberallgäu/Kempten und Urs Vogt, GF Verein Mutterkuh Schweiz sowie den geladenen Gästen Reinhold Kräutler, Obmann Fleischrinder Vbg; Matthias Hepp, Mutterkuhhalter aus Dornbirn; Johannes Schlachter, BIO-Hof Lochau-Reutele; Manuel Kirisits, GF BIO AUSTRIA und BIO Vorarlberg sowie Jakob Tschegg, natura 2000 Gebietsbetreuer und Mutterkuhhalter (Bio) im Nebenerwerb, Koblach, gibt es zum Nachhören auf: https://radiothek.orf.at/podcasts/vbg/orf-radio-vorarlberg-kultur sowie samt den gezeigten Präsen-tationen auf: www.bodenseeakademie.at

05.12.2022

Region: Oberallgäu Kempten