Landwirtschaft und Naturschutz in Mainfranken

Biodiversität im Getreideanbau
© Daniel Delang

Naturschutz und moderne Landwirtschaft – ein unüberwindbarer Widerspruch? Nicht unbedingt! Diese multimediale, interaktive Ausstellung eröffnet neue Sichtweisen auf das Zusammenspiel zwischen Lebensmittelproduktion und Artenvielfalt. Ob Wiesenweihe oder Feldhamster, Wildbiene oder Ameisenbläuling: viele Arten auf, unter, über oder neben dem Acker profitieren von Schutzprogrammen, die ohne die aktive Unterstützung der Landwirtschaft kaum umsetzbar wären. Welche Vorteile die Natur – aber auch die Gesellschaft - von dieser engen Kooperation haben, zeigt der Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie (Zoologie III) der Universität Würzburg, indem er über regionale Forschungsergebnisse und Projekte zum Erhalt der Artenvielfalt in unseren Agrarlandschaften informiert.
Die Ausstellung wurde vom Landesbund für Vogelschutz, dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Würzburg sowie dem Bayerischen Bauernverband Unterfranken konzipiert.

Eine Ausstellung im Botanischen Garten vom 27. Juni bis 13. September 2020. Die Eröffnung findet am Freitag, 26. Juni 2020 um 18 Uhr statt.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einem Vortrag von Dr. Sarah Redlich (Lehrstuhl für Zoologie III). Sie stellt dabei auch die Initiativen „Lebendiger
Campus“ und „ArtZeiten“ vor.

Hier finden Sie den aktuellen Veranstaltungskalender für 2020 des Botanischen Gartens Würzburg.

Beschreibung des Veranstaltungsortes:
Botanischer Garten Würzburg

Kontakt:

Beginn: 26.06.2020 00:00 Uhr

Ende: 13.09.2020 00:00 Uhr

Veranstaltungsart: Vortrag

Regionen: Waldsassengau