SoLaWi und Selbsterntegärten

Was steckt dahinter

Projekt: Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften


© unsplash.com (Wang Kenan)

Alternative (Direkt-) Vermarktung-Strukturen finden mehr und mehr Anklang unter ProduzentInnen und KonsumentInnen. Damit steigt auch das Interesse an Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften wie Food-Coops oder Solidarischen Landwirtschaften (SolaWi).
Aber was verbirgt sich eigentlich genau hinter den Begriffen?
Wo liegt der Unterschied zu einem Selbsterntegarten?
Was davon gibt es in meiner Nähe? Und wie kann ich mitmachen?

Diesen Fragen widmen wir uns in deser Veranstaltung der Öko-Modellregion Fränkische Schweiz zusammen mit Heike Kettner von der SoLaWi in Bamberg, die mit uns ihre Erfahrungen teilt.

Doch so viel schon mal vorab:
In Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften schließen sich Verbraucher mit Erzeugern und Verarbeitern von Lebensmitteln auf regionaler Ebene zusammen, sodass am Ende alle davon profitieren: die Erzeuger, die Verbraucher und auch die Natur.
Die Verbraucher erhalten nachhaltig produzierte und verarbeitete Lebensmittel von Betrieben aus der Region, die sie kennen. Die Betriebe haben sichere Abnahmequellen zu fairen und kostendeckenden Preisen und können dadurch auch mal mutige Schritte für eine (noch) nachhaltigere Form der Erzeugung und Verarbeitung wagen. So profitieren langfristig auch unsere Böden, das Klima und die Biodiversität von einer immer nachhaltigeren Wirtschaftsweise.

Wer kann an der Veranstaltung teilnehmen: Alle Interessierten, die regionale und saisonale Bio-Lebensmittel produzieren, konsumieren und schätzen sowie alle Entscheidungsträger, die sich für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion einsetzen.

Weitere Informationen zum Durchführungsformat erhalten sie bei Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte bei Zentrale@klvhs-Feuerstein.de

Beginn: 03.02.2021 19:00 Uhr

Ende: 03.02.2021 20:30 Uhr

Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung

Ort: voraussichtlich Viruell

Regionen: Fränkische Schweiz