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48 500 € für Bio-Kleinprojekte im Amberg-Sulzbacher Land

Fördertopf konnte fast vollständig ausgeschöpft werden

Projekte: Kulturerbe Streuobst - Vielfalt pflegen, entwickeln und nutzen, BioErleben - Vom Regenwurm zum Brot, Bio-Direktvermarktung stärken – fruchtbares Land ernährt die Stadt, Solidarische Landwirtschaft für Amberg-Sulzbach und Stadt Amberg, Fruchtbare Netzwerke aufbauen - Innovation durch Kooperation, Unser täglich Brot: Boden, Grundwasser, Klima und Artenvielfalt bewahren, MehrWertSchöpfung durch Fleischgenuss aus Weidehaltung, Gemüsenetzwerk: Lebendige Kulturszene
Bio-Heumilch im Glas, im Hintergrund ist eine Weide mit Kühen zu sehen.
Bio-Heumilch
© Metropolregion Nürnberg
Bis zum Herbst können wir uns im Öko-Modellregionsgebiet z.B. über eine Bio-Milchtankstelle in Raigering bei Amberg freuen. Im Birgland wird ein Verarbeitungsraum für Bio-Heumilch eingerichtet, dadurch können wir in Zukunft an immer mehr Verkaufsstellen Bio-Heumilchkäse aus dem Amberg-Sulzbacher Land beziehen. In Ursensollen können Bio-Ziegenprodukte direkt am Hof eingekauft und dabei den Demeter-Hühnern im Hühnermobil beim Picken und Scharren zugeschaut werden und in Schmidtstadt wird bald direkt am Hof Bio-Getreide entspelzt und getrocknet, das dann im Verkaufshäusl am Betrieb zu finden sein wird.

90 % des Fördertopfs des Verfügungsrahmens kommen vom Freistaat, die restlichen 10 % werden vom Träger der Öko-Modellregion Amberg-Sulzbach/Stadt Amberg, dem Landschaftspflegeverband Amberg-Sulzbach e.V. übernommen. Unternehmen, Betriebe und Privatpersonen aus der Öko-Modellregion waren aufgerufen, sich mit einem sogenannten Kleinprojekt zu bewerben, dessen Netto-Volumen maximal 20.000 Euro umfasst. Gefördert werden 50 % der Nettokosten. Die Projekte müssen bis Ende September 2022 umgesetzt sein.
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