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Bauer-zu-Bauer-Einzelgespräch beim Biohof Nitzl

BioRegio Betriebsnetz März 2026

Weiße und braune Hühner auf einer Wiese
Hühner
© Pixabay

Wir vom Biohof Nitzl bauen jedes Jahr eine bunte Mischung von Feldfrüchten an. Neben Weizen, Hafer und Sojabohnen säen wir schon immer Oberkulmer Rotkorn. Das Oberkulmer Rotkorn zählt zu den alten Dinkelsorten und ist somit eine Ur-Dinkel-Sorte. Anders als die Standard-Dinkel-Sorten ist unser Oberkulmer Dinkel verträglicher und wird daher gern gekauft.

Die Hähnchen, die bei uns auf den Hof kommen, haben viel Platz. Egal ob im Wintergarten, auf der Weide oder im Mobilstall, sie können frei entscheiden wohin sie laufen wollen. Außerdem war uns wichtig, eine ursprüngliche, langsam wachsende Rasse aufzuziehen, bei der Männchen sowie Weibchen groß werden. Gefüttert werden sie mit hochwertigem Bio-Futter.

„Mia vom Nitzl-Hof“ das sind – Teresa und Valentin Nitzl mit unserer Tochter Magdalena und unserem Sohn Maximilian. Seit 1991 wird unser Hof in Narrenstetten Gemeinde Kumhausen bereits biologisch bewirtschaftet. Damals stellten die Eltern von Valentin, Renate und Hermann Nitzl, den Hof auf ökologische Landwirtschaft um. Im ständigen Wechsel bauen wir viele verschiedene Feldfrüchte an. Bei uns stehen nicht nur Getreide wie Weizen, Hafer, Dinkel und Roggen auf den Feldern, sondern auch Sojabohnen, Mais, Sonnenblumen und Kleegras. Unsere Felder liegen im Landkreis Landshut. Wir bewirtschaften Flächen bei uns in Narrenstetten, sowie in Niederbayerbach Gemeinde Neufraunhofen und seit 2019 auch den „Lauerer-Hof“ von Teresa in Berghofen Gemeinde Eching bei Landshut. Zusätzlich zum Ackerbau sind unsere Bio-Hendl seit Dezember 2021 ein festes Standbein in unserem Betrieb.

Der ökologische Gedanke liegt uns sehr am Herzen und wir wollen diesen auch gern mit euch teilen! 


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