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Kleinprojekte-Exkursion steigt am Blümlhof

Öko-Modellregion Inn-Salzach — Interessierte informieren sich vor Ort

Projekte: Aufbau von Wertschöpfungsketten für Fleisch, Milch, Gemüse und Getreide, Ökolandbau erleben
Personen sitzen an Biertischen und lauschen dem Referenten
Im Abholraum der Solidarischen Landwirtschaft am Blümlhof informiert Hubert Hochreiter die Gäste.
© OEMR Inn-Salzach

Etwa 20 Personen fanden sich zur Veranstaltung ein und sammelten Eindrücke. Kleinprojekte sollen dazu beitragen, dass im Freistaat mehr Bio-Lebensmittel produziert und verwendet werden. Auch Projekte, die das Bewusstsein für die ökologische Landwirtschaft und für Bio-Lebensmittel steigern, sind gefragt.

Kleine Projekte mit großer Wirkung

Sowohl Privatpersonen als auch Kleinstunternehmen, Verbände, Vereine sowie öffentliche Einrichtungen können die Förderung beantragen. Die Antragsteller müssen in der Öko-Modellregion Inn-Salzach ansässig sein. „Die Projekte dürfen erst nach der Zusage starten und müssen bis zum 20. September des Förderjahres abgeschlossen sein“, informiert Thomas Reiter, Manager der Öko-Modellregion.

Die Zuwendung kann sowohl in Sachkosten als auch in Mittel für Dienstleistungen fließen, zum Beispiel, um Werbemittel wie Flyer zu erstellen. Burgkirchen a.d. Alz, Altötting, Burghausen, Mehring, Haiming, Halsbach, Kastl und Teising tragen die Öko-Modellregion Inn-Salzach. Seit 2022 gibt es die Kleinprojekte-Förderung in den Öko-Modellregionen des Freistaates. Infos zur neuen Förderperiode erscheinen auf der Internetseite der Öko-Modellregion.

Impressionen von der Exkursion gibt's auch auf Instagram und Facebook.

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