Die 10 geförderten Projekte 2026 sind:
- Biohof Dengel, 97277 Neubrunn: Verkaufsautomaten für Direktvermarktung
- Kindertagesstätte Vogelnest, 97241 Bergtheim: Bepflanzung des Ackers mithilfe der GemüseAckerdemie
- Klosterberg Alm Angus, 97292 Holzkirchen - OT Wüstenzell: Ernte und Vermarktung von Bio-Streuobst
- Demeterhof Wild, 97294 Unterpleichfeld: Neugestaltung Logo und Markenentwicklung
- Biohof Stamm, 97222 Rimpar-Gramschatz: Anschaffung Farbsortierer und Etikettendrucker zur Aufbereitung von eigenangebauten Saaten
- Fungi Farm, 97084 Würzburg: Anschaffung von Ausrüstung zur ganzjährigen Edelpilzzucht
- St. Elisabeth Verein, 97262 Hausen bei Würzburg: Zukunftsgarten
- Biohof Haag, 97285 Röttingen: Belüftungsboden
- Demeterhof Konrad GmbH & Co. KG, 97262 Hausen: Verkaufsautomaten für Direktvermarktung
- Friedrich-König-Gymnasium Würzburg, 97082 Würzburg: Anlage eines Schulgartens
Mit dem "Öko-Verfügungsrahmen" stellt das Bayerische Staatministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus 2026 im fünften Jahr ein zusätzliches Förderinstrument für die mittlerweile 34 Bayerischen Öko-Modellregionen bereit. Die Kleinprojekte-Förderung in den Öko-Modellregionen ist ein zentraler Bestandteil des Programms "BioRegio 2030", mit dem der Freistaat den Ökolandbau und regionale Wertschöpfung gezielt ausbaut. Förderfähig sind Kleinprojekte mit Gesamtnettoausgaben von maximal 20.000 Euro. Die tatsächlich entstandenen Netto-Ausgaben werden mit bis zu 50 Prozent bezuschusst. Alle Öko-Kleinprojekte sollten zur Stärkung der Bio-Land- und Ernährungswirtschaft, der besseren Versorgung mit Bio-Lebensmitteln oder der Bildungsarbeit für den Ökolandbau in der Region beitragen. In der Öko-Modellregion stadt.land.wü. konnten damit seit 2022 insgesamt 47 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 204.004,41 € gefördert werden.