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Bio in Bayern

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Projekt: Öko? Logisch!
Wiese
Blick in die Natur
© Carolin Babl, ÖMR NPOBW

Im Mittelpunkt stand die Überzeugung, dass Frieden weit mehr bedeutet als die Abwesenheit von Krieg. Nachhaltige Ernährungssysteme, der Schutz natürlicher Lebensgrundlagen, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit gelten als zentrale Voraussetzungen für eine friedliche Zukunft.

Anhand von Beispielen aus Tansania, Syrien und Burundi wurde gezeigt, wie agrarökologische Projekte Konflikte entschärfen, Gemeinschaften stärken und insbesondere Frauen neue Perspektiven eröffnen können. Gleichzeitig wurde deutlich, dass ökologische Landwirtschaft nicht nur Umwelt und Klima schützt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zu sozialem Frieden und Ernährungssicherheit leistet.

Die Referierenden kritisierten die weltweit steigenden Militärausgaben und warben stattdessen für Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit, Klimaschutz, faire Handelsbeziehungen und gewaltfreie Konfliktlösungen. Zudem wurde die Bedeutung einer nachhaltigen Tierhaltung, transparenter Lebensmittelproduktion und einer stärkeren Beteiligung von Frauen an politischen Entscheidungen hervorgehoben.

Zum Abschluss verabschiedeten die Teilnehmenden die „Kirchberger Erklärung zum Frieden“. Sie fordert unter anderem die Förderung des Ökolandbaus und regionaler Wertschöpfungsketten, den Schutz von Klima und Biodiversität, die Stärkung internationaler Zusammenarbeit sowie den Ausbau ziviler Strategien zur Friedenssicherung.

Das World Organic Forum setzte damit ein deutliches Zeichen: Frieden, Nachhaltigkeit und ökologische Landwirtschaft gehören untrennbar zusammen.

(Dies ist eine Zusammenfassung, erstellt mit ChapGPT, den ausführlichen Originaltext finden sie unter: https://www.biopress.de/de/inhalte/details/11056/rubrik/78/frieden-bis-zum-feld.html )

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