Umweltbildung als Schlüssel für eine nachhaltige Lebensweise

Projekt: Bio-Streuobst , Stärkung des Landwirt-Verbraucher-Dialogs

Kiwi-Pflanzen werden als Spalier gezogen

Kiwi-Pflanzen werden als Spalier gezogen
© Sauer

Wir leben in einer Zeit, in der der Bezug zur Natur im alltäglichen Leben eine immer kleinere Rolle spielt – Nahrungsmittel kommen einfach aus dem Regal im Supermarkt. Die Preysing-Grundschule Aschau sieht es als ihre Aufgabe, für die Kinder die Abläufe in der Natur in den Blickpunkt zu rücken, sie erlebbar zu machen und die Kinder für die Zusammenhänge zu sensibilisieren.

Die Grundschule führt in allen Jahrgangsstufen Projekte durch, die von den Klassen dokumentiert werden. Diese sind die Grundlage für die Bewerbung der Schule als Umweltschule.
In den ersten beiden Jahrgangsstufen vermitteln die Lehrkräfte ihren Schülern die Bedeutung von Regionalität. Aus diesem Grund besuchten die Klassen 1a und 1b am Mittwoch, den 14. Oktober 2020 die Streuobstwiesen, die Kiwiplantage sowie das Topinambur- und Kürbisfeld von Herrn Georg Loferer bei Rohrdorf. Den ausführlichen Bericht über den Besuch von Georg Loferer und das Projekt finden Sie hier.

Wir als Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein freuen uns sehr darüber, dass die Preysing-Grundschule Umweltbildung in die Lehrpläne und den Schulalltag integriert. Gerne sind wir auch in Zukunft bei der Vermittlung von Bio-Betrieben als Lernorte behilflich. Wir drücken der Preysing-Grundschule für die Bewerbung als Umweltschule die Daumen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

15.12.2020

Region: Hochries-Kampenwand-Wendelstein