"Gemeinschaftsverpflegung erreicht jeden Tag Millionen Menschen. Genau hier können wir viel bewegen – für unsere Kinder, unsere Seniorinnen und Senioren und für die bayerischen Erzeugerbetriebe. Mit jeder Teilnahme entsteht ein Mosaikstein für ein klares Gesamtbild," so Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Wie sie betont, hilft jede Rückmeldung, um passgenaue Unterstützung zu entwickeln.
Bis Freitag, 13. Februar 2026, ist Teilnahme möglich
Die Befragung fokussiert auf zentrale Strukturdaten: Abgefragt werden unter anderem die eingesetzten Speisen-Produktionssysteme, die Anzahl der ausgegebenen Portionen sowie der Anteil ökologischer Zutaten aus Bayern. Die Ergebnisse sollen Handlungsempfehlungen liefern, wie Politik und Verwaltung die Einrichtungen künftig gezielt unterstützen können.
Zu betrachten ist dabei die gesamte Wertschöpfungskette von Erzeugung über Verarbeitung, Handel und Logistik bis hin zur Küche. "Unser Anspruch ist es nicht nur Ziele zu formulieren, sondern praktikable Lösungen anzubieten. Wir wollen wissen, wo es gut läuft, wo es hakt und welche Stellschrauben wir gemeinsam drehen müssen," erklärt Kaniber. Davon profitieren die Einrichtungen und gleichzeitig auch die bayerischen Betriebe, wie die Ministerin ausführt.
Viele Mitmachende sind wichtig
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland e. V., das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Hochschule Fulda führen das Forschungsprojekt gemeinsam durch. Für aussagekräftige Ergebnisse ist eine hohe Teilnahme entscheidend. Auf dieser Basis kann die Staatsregierung ihre Angebote für eine nachhaltige und gesundheitsförderliche Gemeinschaftsverpflegung gezielt weiterentwickeln und die Wertschöpfung in Bayern stärken.
Weitere Infos gibt es hier.
👉 Hier geht es zur Umfrage (incl. detaillierten Erläuterungen dazu).