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Obstbäume heimischer Sorten pflanzen oder insektenfreundliche Blühflächen anlegen

Stadt Altötting glänzt mit Förderprogramm „Verbesserung Stadtklima“ - Bei Klimaschutzmanagerin Magdalena Aschbauer informieren

Junge Frau mit langen hellbraunen Haaren
Für welche Maßnahmen im Stadtgebiet Altötting gibt's eine Förderung? Darüber können sich die Bürger der Pilgerstadt bei der Klimaschutzmanagerin Magdalena Aschbauer informieren.
© OEMR Inn-Salzach

Unter anderem fördert die Stadt Altötting folgende Maßnahmen im Stadtgebiet:

  • Pflanzen von Obstbäumen heimischer Sorten oder auch von Laubbäumen
  • Anlegen von insektenfreundlichen Blühflächen mit regional gewonnenem Saatgut
  • Anlegen von Biotopen/Naturinseln* ab 100 Quadratmetern
  • Anbringen von Nistkästen für Vögel oder auch für Fledermäuse
  • ...

Die Altöttinger Klimaschutzmanagerin Magdalena Aschbauer informiert Interessierte. Die Expertin ist erreichbar per E-Mail an magdalena.aschbauer@altoetting.de oder unter Telefon 08671/506 222.

Weitere Infos sowie die Anträge zum Herunterladen gibt es hier auf der Internetseite der Stadt Altötting.
Die vollständig ausgefüllten Antragsunterlagen sind vor Beginn der Maßnahme schriftlich bei der Stadt Altötting, Kapellplatz 2a, 84503 Altötting einzureichen.

Auch auf Instagram und Facebook wird zum Thema informiert.


*) Eine Naturinsel in der Stadt ist ein Rückzugsort für Pflanzen und Tiere (z.B. Bienen, Vögel, Igel). Sie befindet sich oft an einer ungenutzten Stelle und ist geprägt von natürlicher Vegetation.


Hier gibt es die Broschüre „Schwammdorf – Wassersensible Dorfentwicklung“ der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung zum Herunterladen. Ein Schwammdorf ist geprägt von einer wassersensiblen Infrastruktur, die Wasser versickern, verdunsten und speichern lässt.

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