Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorführung eines Hackgeräts im Mais. Dabei konnten die Teilnehmenden die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung direkt auf dem Feld kennenlernen und sich über Erfahrungen aus der Praxis austauschen.
Anschließend führte eine Felderbegehung zu verschiedenen Kulturen. Besichtigt wurden Bestände von Wintergerste, einem Erbse-Triticale-Gemenge sowie Winterweizen. Vor Ort wurden Anbauverfahren, Bestandsentwicklung und aktuelle Herausforderungen im Pflanzenbau diskutiert. Die offene Gesprächsatmosphäre bot zahlreiche Möglichkeiten für Fragen und fachlichen Austausch.
Beim anschließenden gemütlichen Ausklang wurde die Vernetzung unter den Teilnehmenden weiter vertieft. Bei bio-regionalen Snacks und der neuen Bio-Apfelschorle „EVI“ entstanden viele interessante Gespräche und neue Kontakte.
Die Öko-Modellregion Fränkische Schweiz bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für das große Interesse sowie bei den Beteiligten für die Unterstützung und die Einblicke in ihre praktische Arbeit. Solche Veranstaltungen zeigen, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Landwirtschaft, Beratung und interessierter Öffentlichkeit für die Weiterentwicklung einer regionalen und nachhaltigen Landwirtschaft ist.