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Heimatschorle EVI bringt Bio-Streuobst ins Getränkeregal

Wie EVI regionale Streuobstwiesen fördert

Projekte: Bio-Streuobst, Auf- und Ausbau von Bio-Wertschöpfungsketten, Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung, Bio in der Außer-Haus-Verpflegung, Betriebsdiversifizierung und Innovation in der Bio-Erzeugung
Personen stehen am Messestand uind halten eine Flasche Apfelschorle
Landrat Johannes Maciejonczyk (links) und Öko-Modellregions-Manager Patrick Nastvogel (rechts) stellen die neue Bio-Schorle EVI vor
© Landratsamt Bamberg / Zeitler

Für die Bio-Streuobst-Apfelschorle EVI werden ausschließlich Bio-Äpfel von zertifizierten Streuobstwiesen aus den drei Regionen verarbeitet. Zahlreiche Bewirtschafter regionaler Bio-Streuobstwiesen liefern ihre Äpfel über regionale Sammelstellen an den Obstgroßmarkt Fränkische Schweiz, der daraus Bio-Apfeldirektsaft herstellt. So entsteht eine regionale Wertschöpfungskette - vom Obstbaum bis zur Vermarktung.

EVI wird aus regionalem Bio-Apfeldirektsaft, Mineralwasser und Kohlensäure hergestellt. Jede Flasche steht für die Idee, den Früchten regionaler Streuobstwiesen einen zusätzlichen Wert zu geben. Denn eine regelmäßige Nutzung der Früchte schafft einen zusätzlichen Anreiz, Streuobstwiesen langfristig zu erhalten und zu pflegen.

Patrick Nastvogel, Manager der Öko-Modellregion Bamberger Land, sieht in EVI einen wichtigen Beitrag für die Region: „Mit EVI möchten wir zeigen, dass der Erhalt unserer Streuobstwiesen nicht nur auf den Wiesen beginnt, sondern auch mit der bewussten Nutzung ihrer Früchte. Hinter jeder Flasche stehen zahlreiche Bio-Streuobstbetriebe, regionale Verarbeitung und kurze Wertschöpfungsketten. Damit verbindet EVI Genuss mit dem Erhalt unserer fränkischen Kulturlandschaft.“

Ab sofort im Handel erhältlich

Die EVI Bio-Streuobst-Apfelschorle ist ab sofort im gut sortierten regionalen Einzel- und Getränkehandel, bei Direktvermarktern sowie in ausgewählten Gastronomiebetrieben erhältlich.

Regelmäßige Updates dazu finden sich auf der offiziellen Website zur Schorle unter www.evi-schorle.de oder auf unserem Instagram-Kanal.

HIER geht es direkt zum Vorstellungsvideo auf Instagram.

Das Gemeinschaftsprojekt wurde mit Mitteln des Freistaats Bayern aus dem Landesprogramm BioRegio 2030 gefördert.

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