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Workshop „Wer fürchtet sich vorm ganzen Tier?" steigt in Holzkirchen

Wie das Verwerten des gesamten Schlachttiers auch wirtschaftlich gelingen kann – Für eine Nachhaltige Gastroküche

Projekt: Bio in der Außerhaus-Verpflegung
Kuh steht auf Weide
„Nose to Tail“ bezeichnet die vollständige, respektvolle Verwertung des gesamten Schlachttiers. Für nachhaltiges Kochen – Gegen Lebensmittelverschwendung.
© OEMR Inn-Salzach


Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Gastronominnen und Gastronomen sowie weitere Akteure der Außer-Haus-Verpflegung. Eingeladen sind ebenso Interessierte aus Verarbeitung, Handel und Wissenschaft. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen und Wissen über den Einsatz von regionalem (Bio-)Rindfleisch aus der Milchviehhaltung in der Außer-Haus-Verpflegung zu vermitteln.


➡️ Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Eine Anmeldung bis Montag, 9. März, ist erforderlich (s.u.). 
➡️ Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro (inkl. Verpflegung und Getränke) und ist in bar vor Ort zu bezahlen.

Programm (Montag, 23. März)

Ab 13.00 Uhr --> Ankommen und Registrierung

13.30 Uhr --> Begrüßung, Vorstellung des Projektes und Impulsvortrag "Gute Gründe für den Einsatz von Bio-Rindfleisch in der Außer Haus Verpflegung" mit Saro Gerd Ratter (Schweisfurth Stiftung)

14.00 Uhr --> Vorstellung des Projekts "Oberland Bioweiderind" und Praxiserfahrung in der Ganztier-Vermarktung von Rindfleisch“ mit Andrea Brenner (Gastroberatung „Die Genussprofis“)

14.30 Uhr --> Ideen zur Ganztier-Verwertung mit Bernhard Wolf (Gastronomie-Coach und Küchenleiter Bistro machtSINN)

15.15 Uhr -->  Verkostung und Austausch

16.00 Uhr --> Zusammenfassung der Ergebnisse, Feedback und offene Fragen

16.30 Uhr --> Ausklang der Veranstaltung


Ab 12.30 Uhr steht ein Mittagstisch zur Verfügung.
(Nicht in Teilnahmegebühr enthalten.)



Schweisfurth Stiftung und Hochschule Weihenstephan-Triesdorf laden zur Veranstaltung ein, die im Rahmen des Projekts "OptiBioRind" erfolgt. Dieses wird vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium gefördert.

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