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Regional investieren, „Zinsen zum Anbeißen“

TAGWERK bringt Bio-Metzgerhandwerk auf den Augsburger Stadtmarkt

Projekt: Bio-Fleisch aus der Region Augsburg
Das Foto zeigt ein Gebäude mit dem Schriftzug Tagwerk.
Tagwerk Betriebsgebäude
© Manuela Praxl

Augsburg / Niederhummel, 23. Februar 2026: TAGWERK eröffnet am 30. März 2026 einen eigenen Marktstand am Augsburger Stadtmarkt. Im Mittelpunkt stehen handwerklich hergestellte Bio-Fleisch- und Wurstwaren aus der TAGWERK Bio Metzgerei: klare Herkunft, regionale Bio-Partnerschaften und Verarbeitung mit konsequentem Qualitätsanspruch. Bereits vorab lädt TAGWERK am Freitag, 6. März 2026, 16 bis 18 Uhr, zur öffentlichen Infoveranstaltung zu Investitionsmöglichkeiten via Genussrechte in die Marktgaststätte am Stadtmarkt ein.

Eröffnet wird der Abend mit Grußworten von Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschafts- und Marktreferent der Stadt Augsburg, Reiner Erben, Referent für Nachhaltigkeit, Umwelt, Klima und Gesundheit der Stadt Augsburg, sowie Oliver Alletsee, geschäftsführender Landesvorsitzender von Bioland Bayern.

TAGWERK kommt nach Augsburg – Bio-Handwerk, das regionale Kreisläufe stärkt
TAGWERK ist eine Verbraucher- und Erzeugergenossenschaft, gegründet 1984. Sie verbindet regionale Bio-Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung in einem genossenschaftlich getragenen Netzwerk. Mit dem Marktstand am Stadtmarkt entsteht in Augsburg ein fester Ort für „Wenn Fleisch, dann so“: verantwortungsbewusst, transparent und handwerklich.

Die TAGWERK Bio Metzgerei: Handwerk, Tierwohl, Warmfleischverarbeitung
Die TAGWERK Bio Metzgerei in Niederhummel steht für echtes Metzgerhandwerk mit eigener Schlachtung und Verarbeitung. Ein Kern der Qualität ist die Warmfleischverarbeitung: Schlachtung und Verarbeitung sind eng gekoppelt, wodurch Bindung und Textur der Wurstwaren ohne künstliche Bindemittel möglich werden. TAGWERK setzt damit auf Produkte, die ohne Nitritpökelsalz, Phosphate, künstliche Farbstoffe oder Geschmacksverstärker auskommen.

„Wir haben ein Team, das sein Handwerk kann – und eine Struktur, die es so kaum noch gibt: einen Betrieb mit eigener Schlachtung, integrierter Verarbeitung und Warmfleischverarbeitung. Mit dem Marktstand am Augsburger Stadtmarkt machen wir dieses Handwerk sichtbar und dauerhaft zugänglich. Wer sich beteiligt, investiert in regionale Bio-Wertschöpfung – und wird Teil eines Projekts, das Genuss, Transparenz und Verantwortung zusammenbringt.“ 
Reinhard Gromotka, Geschäftsführer TAGWERK Bio Metzgerei

Mehrfach ausgezeichnet – Qualität, die überzeugt
Die TAGWERK Bio Metzgerei zählt zu den herausragenden Handwerksbetrieben ihrer Art. Das belegen mehrere Auszeichnungen im Wettbewerb „Bayerns beste Bioprodukte“, einer Initiative der LVÖ Bayern, die vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus gefördert wird. Besonders prämiert wurden unter anderem Weißwurst, Leberkäs und der Rosmarinschinken – Produkte, an denen sich handwerkliches Können und Rohstoffqualität besonders klar messen lassen.
Genussrechte: gemeinsam Wirkung schaffen, gemeinsam gewinnen
TAGWERK finanziert den neuen Standort gemeinschaftlich über Genussrechte. Das Prinzip ist bewusst einfach: Menschen aus der Region ermöglichen mit ihrem Kapital eine handwerkliche, regionale Wertschöpfung – sichtbar am Stadtmarkt – und erhalten dafür eine feste Verzinsung.
Für Investorinnen und Investoren gibt es zwei Zins-Optionen:
•    2 Prozent Festzins pro Jahr in Euro, Auszahlung jährlich
•    4 Prozent Festzins pro Jahr als Warengutscheine, einlösbar am TAGWERK-Marktstand in Augsburg
Eine Beteiligung ist ab 1.000 Euro möglich. Die Mindestlaufzeit beträgt 5 Jahre. Genussrechte sind übertragbar. TAGWERK plant zudem jährliche Anlegertreffen mit Einblicken in die Arbeit und Entwicklung des Projekts.

Öffentliche Infoveranstaltung 
Freitag, 06.03.2026, 16:00-18:00 Uhr
Marktgaststätte am Stadtmarkt, Stadtmarkt, 86150 Augsburg
TAGWERK stellt das Projekt vor, zeigt den Stand „im Bau“, bringt Kostproben aus der TAGWERK Bio Metzgerei mit und beantwortet Fragen zu den Investitionsmöglichkeiten via Genussrechte. 
Teilnahme ohne Anmeldung.

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