Zum Inhalt springen

"Ich kann kochen!"-Fortbildung steigt in Altötting

Für Pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus Kita und Grundschule sowie für Tagesmütter/-väter u.a. pädagogische Fach- und Hauswirtschaftskräfte

Linkes Bild: Teilnehmende sitzen im Seminarraum / Mittleres Bild: Frauen stehen am Tisch und bereiten Rezepte zu. Im rechten Bild ist der Mobile Kochwagen zu sehen.
Teilnehmende der vergangenen "Ich kann kochen"-Fortbildung im März 2026 in Burghausen in Aktion (Bild links und Mitte). Im April 2027 läuft die Fortbildung in Altötting und mit dabei ist der Mobile Kochwagen vom überkochen e.V. (rechtes Bild)
© OEMR Inn-Salzach (linkes und mittleres Bild) sowie 'Archiv überkochen ' (rechtes Bild)


➡️ Donnerstag, 15. April 2027, 9 bis 17 Uhr

➡️ Seminarraum KEB-RIS, Kapellplatz Altötting

➡️ Plätze sind begrenzt, max. 18 Teilnehmende  
      


Die Öko-Modellregion Inn-Salzach lädt gemeinsam mit dem Bildungswerk KEB-RIS zur "Ich kann kochen!"-Fortbildung ein. Teilnehmen können Erzieher*innen, Lehrer*innen, Tagesmütter/ -väter und andere pädagogische Fach- und Hauswirtschaftskräfte, die in Kitas, Grundschulen und außerschulischen Lernorten regelmäßig mit Kindern arbeiten. Die Teilnahme an der Schulung ist kostenfrei.


👉 Hier zur "Ich kann kochen!"-Fortbildung anmelden 👈
       

Die Inhalte der Fortbildung orientieren sich an den Bildungs- und Lehrplänen der Bundesländer. Diplom-Ökotrophologin Julia Kasten leitet den ganztägigen Präsenz-Kurs in Altötting. Nach dem Kurs erhalten die Teilnehmenden ein 'Zertifikat zur Genussbotschafterin /zum Genussbotschafter'. 
Kitas sowie Grundschulen und Horte, deren Mitarbeitende am Kurs teilgenommen haben, können bei der Barmer Krankenkasse eine Förderung von 500 Euro für Lebensmittel für Kochaktionen mit Kindern beantragen und bekommen.


Beim Kurs in Altötting kommt der Mobile Kochwagen des überkochen e.V. zum Einsatz. Der gemeinnützige überkochen e.V. schafft „unterstützenden Tools“, damit Ernährungsbildung gut in den Unterricht und den Schulalltag integrierbar ist. Gleiches gilt für Kitas. Den Wagen können Start-Chancen Schulen über die Säule II gefördert bekommen.



Über die Initiative "Ich kann kochen!"
"Ich kann kochen!" ist eine bundesweite Ernährungsinitiative der Sarah Wiener Stiftung und der Barmer Krankenkasse. Ziel ist es, Kita- und Grundschulkinder für eine vielseitige Ernährung zu begeistern. Praxisnahe Fortbildungen qualifizieren pädagogische Fach- und Lehrkräfte kostenfrei dafür, mit Kindern Lebensmittel zu entdecken und gemeinsam zu kochen. Das fördert Ernährungskompetenz und beugt Krankheiten vor. Seit dem Start im Jahr 2015 hat "Ich kann kochen!" 1,8 Millionen Kinder erreicht. Die Qualität und Wirkung sind wissenschaftlich evaluiert und bestätigt. "Ich kann kochen!" glänzt als IN FORM-Projekt der Bundesregierung. 


Über die Sarah Wiener Stiftung -> Bildung, die schmeckt
Die gemeinnützige Sarah Wiener Stiftung bietet Bildungsprogramme für ErzieherInnen, LehrerInnen, weitere Fachkräfte und Eltern rund um eine vielfältige und nachhaltige Ernährung von Kindern an. Bundesweit und kostenfrei. Damit alle Kinder in Kitas, Schulen, Familienzentren, auf dem Bauernhof oder in der Küche zuhause erleben, woher unsere Lebensmittel kommen, genussvoll essen und kochen lernen und gesund aufwachsen. Die 2007 von der Köchin Sarah Wiener gegründete Stiftung arbeitet mit Partnern auf Bundes- und Landesebene, mit Kommunen, Trägern sowie weiteren Organisationen zusammen und setzt sich gemeinsam mit ihnen für eine bessere Ernährung für alle ein.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Engagement der Sarah-Wiener-Stiftung für die Kampagne „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) und die Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ausgezeichnet. 2023 erhielt die Stiftung die Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). 


Die "Ich kann kochen!"-Fortbildung fand im März 2026 in Burghausen im Haus der Familie statt und im März 2025 am Landwirtschaftsamt Töging.

Vorheriger Termin