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Einladung: Humuserhalt im Klimawandel – die große Herausforderung

Vortrag und Podiumsdiskussion mit Professor Kurt-Jürgen Hülsbergen, TUM

Projekte: Öffentlichkeitsarbeit, Streuobst und Artenschutz
Professor Kurt-Jürgen Hülsbergen spricht bei der Veranstaltung am Freitag, 20. November, in Tittmoning darüber, wie Fruchtfolge, Düngung und Pflanzenkohle den Aufbau und die CO2-Bindung von Humus beeinflussen.
Professor Kurt-Jürgen Hülsbergen spricht bei der Veranstaltung am Freitag, 20. November, in Tittmoning darüber, wie Fruchtfolge, Düngung und Pflanzenkohle den Aufbau und die CO2-Bindung von Humus beeinflussen.
© ÖMR

„Humuserhalt im Klimawandel – die große Herausforderung“: Darum geht es bei der Veranstaltung am Freitag, 20. November, um 19.30 Uhr im Gasthaus Glück in Ledern bei Tittmoning. Die Öko-Modellregionen Waginger See – Rupertiwinkel und Inn-Salzach sowie die Katholische Erwachsenenbildung Rottal-Inn-Salzach laden dazu ein.

Professor Kurt-Jürgen Hülsbergen leitet den Lehrstuhl für Pflanzenbausysteme und ökologischen Landbau an der Technischen Universität München-Weihenstephan und blickt auf 25 Jahre Forschung auf dem Gebiet zurück. An diesem Abend spricht er über

 

„Humusaufbau und CO2-Bindung – Einfluss von Fruchtfolge, Düngung und Pflanzenkohle“.

 Podiumsdiskussion mit Politik, Verbänden und Praxis

An den Vortrag schließt sich eine Podiumsdiskussion an, zu der Gäste aus der Politik, aus Verbänden und aus der regionalen Landwirtschaft eingeladen sind.

 Humus gilt als Hoffnung fürs Klima. Die heißen Tage dieses Sommers belegen, wie wichtig der Humuserhalt ist. Denn viel Humus im Boden kann die Felder vor den Folgen von Hitze und Dürre schützen. Humus speichert Wasser und hält den Boden kühler, weil das enthaltene Wasser verdunsten kann. Gerade im Klimawandel ist der Erhalt und der Aufbau von Humus aber eine große Herausforderung, weil viel Wärme den Abbau von Humus beschleunigen kann.

 Ein Abend mit praxisnahem Wissen für Bauern / Bäuerinnen und Gemeinden, um notwendige Wege zum Bodenschutz aufzuzeigen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Internetseite der Öko-Modellregionen Inn-Salzach oder Waginger See-Rupertiwinkel unter www.oekomodellregionen.bayern .

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