Die Öko-Modellregion Inn-Salzach war damit vor sieben Jahren eine von 15 neuen Öko-Modellregionen, die frisch an den Start gingen. Zwölf gab es zu diesem Zeitpunkt bereits in Bayern. Einige Jahre vorher hatte der damalige Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner Anfang 2014 auf der Messe Biofach in Nürnberg die Ernennung der allerersten fünf bayerischen Öko-Modellregionen bekannt gegeben.
Öko-Modellregionen sind ein Baustein des Landesprogramms "BioRegio Bayern 2030". Das Projekt-Management unterstützt unter anderem beim Aufbau von bio-regionalen Wertschöpfungsketten und bietet Orientierung für konventionelle Betriebe, die an einer Umstellung auf Bio interessiert sind. Zudem gilt es, das Bewusstsein für bayerische Bio-Lebensmittel und den Öko-Landbau zu stärken.
Es geht darum, heimische Erzeuger sowie Verarbeiter und Verbraucher besser zu vernetzen und deren Zusammenarbeit zu intensivieren. Für mehr ökologische Lebensmittel in und aus Bayern.
Es geht darum, heimische Erzeuger sowie Verarbeiter und Verbraucher besser zu vernetzen und deren Zusammenarbeit zu intensivieren. Für mehr ökologische Lebensmittel in und aus Bayern.
Aktuell bereichern 35 Öko-Modellregionen (ÖMR) den Freistaat Bayern. Seit 2022 steht ein 50.000-Euro-Fördertopf für Kleinprojekte jährlich jeder ÖMR in Bayern zur Verfügung. Öko-Kleinprojekte sollen die Herstellung, die Verarbeitung beziehungsweise den Transport heimischer Bio-Lebensmittel sowie auch den Handel und den Konsum durch die Verbraucher intensivieren. Überdies geht es um Bildungsprojekte zu Bio-Lebensmitteln aus Bayern.