Bio und Regional - immer beste Wahl !
Bioregionale Erzeugnisse sind einfach am Besten: für die Menschen, die Tiere, die Natur und die Erde!
Für die Menschen, die Tiere und die Erde: Ökolandbau ist das Beste!
© ÖMR Stadt.Land-Ingolstadt
Regionale Lebensmittel sind im Trend. Hofläden und Selbstbedienungsautomaten stehen inzwischen auf vielen Höfen. Werbung für Regionales findet man fast überall: in der Gastronomie, bei Tourist-Infos oder beim Regionalmanagement.
Hofläden waren früher ein Alleinstellungsmerkmal von Biobetrieben, es gab noch keine Biolebensmittel in Supermärkten. Rein optisch sieht man den Unterschied zwischen Bio- und konventionellem Angebot kaum.
Es ist eine zentrale Aufgabe der Ökomodellregion, zu Bilden, zu Informieren und auf den Höfen zu zeigen: Bio UND Regional ist die beste Wahl! Pestizidfreier Anbau und damit Gesundheitsschutz für die Landwirte und die Konsumenten, keine Pestizidrückstände in Lebensmitteln, im Grundwasser und in den Kläranlagen. Artenschutz durch Erhalt von Lebensräumen und Verzicht auf Insektizide und andere Pestizide. Gesunder Boden und Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, Speicherung von Klimagasen im Boden und geringerer Ausstoß von Klimagasen durch die bessere Tierhaltung, Verwendung von Mist, Anbau von Kleegras und damit Humusaufbau im Boden, was wesentlich zur Speicherung großer Mengen CO2 im Boden beiträgt. Ein höherer Gehalt an Humus im Boden sorgt auch für eine bessere Wasserhaltefähigkeit und trägt damit zur besseren Wasserversorgung der Pflanzen und zum Hochwasserschutz bei. Die Kreislaufwirtschaft und die Verwendung von weitgehend natürlichen Düngern im Biobetrieb schont Ressourcen, ist gut für Mensch, Tier und den Planeten.
Dies gilt für den Ökolandbau allgemein, und für den Bioregionalen Anbau ganz besonders: Kurze Wege, Transparenz, Verlässliche Beziehungen zu Menschen, die man persönlich kennt. Wertschöpfung bleibt in der Region.
Mit Veranstaltungen und Informationen vor Ort, auf den Höfen, in Schulen bringt die Ökomodellregion diese Vorteile des Ökolandbaus zu den Menschen, zu Bildungsträgern und Entscheidern der Kommunen.
Das Wissen um die Belange der Landwirtschaft, die Natur und natürliche Prozesse ist nicht mehr so stark präsent in den Köpfen der Menschen.
Wir tragen zur Bewußtseinsbildung bei, wollen nicht belehren, sondern zum Nachdenken anregen: was brauchen wir für eine gesunde Umwelt, Artenschutz, eine klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise und eine Erde, die auch noch für viele kommende Generationen lebenswerte Bedingungen bietet? Die Zukunft ist und ißt ökologisch!
Datum
4. Februar 2026
Region